ideen für orte…

…entwickelt Immobilienprojekte. In leerstehenden Altbauten, verlassenen Denkmäler, aus der Nutzung gefallenen Industriegebäuden. Und natürlich auf unbebauten Grundstücken. Manch einer sieht dort nur das, was nicht mehr da ist. Wir sehen Potentiale.

Alles Unfertige ist Projektionsfläche für unsere Phantasie.

Unsere Stärken…

… liegen im intensiven Brainstorming, in der Produkt-Konzeption und im Marketing sowie in der konkreten Umsetzung des Geplanten mit geeigneten Partnern. Denn Immobilien-Entwicklung bedeutet für uns stets das Ganze im Blick zu behalten.
Die Hauptzielgruppe unserer Projekte liegt in der Kreativbranche , wo wir dementsprechend gut vernetzt sind.

Im Haifischbecken…

… der Immobilienriesen sind wir ein kleiner Fisch, aber ein smarter mit einem guten Netzwerk. Dieses bauen wir seit 2006 kontinuierlich aus. Mittlerweile gehören viele Menschen dazu, die sich mit Leidenschaft für Immobilienthemen interessieren – wie Architekten, Bauträger, Gutachter, Finanzpartner. Zusammen mit denen machen wir konsequente Dinge, bei denen es nicht immer nur um reine Gewinnmaximierung geht.

Wir agieren als Initiatoren, Projekt-Partner und Anschub-Finanziers, nur sehr selten als reine Gun-For-Hire.

Der Unterschied…

…liegt im Detail. Denn besondere Immobilien benötigen eine besondere Aufmerksamkeit. Dort wo klassische Bauträger aufgrund ihrer Struktur wenig Muße haben, sich über den größeren Zusammenhang Gedanken zu machen, loten wir alle Möglichkeiten eines Gebäudes und seiner Nutzung aus. Ziel ist es, im Rahmen einer sensiblen Sanierung ein Maximum an Potential zu erhalten.

Refugium Beelitz

– Initiator/ Partner (bis 2017)-
2014 wird der Quadrant D der Lungenheilanstalt Beelitz-Heilstätten aus seinem Dornröschen-Schlaf erweckt und zu einem „Creative Village“ umgebaut. Auf einem Grundstück am Waldrand mit 44.000 m² stehen drei denkmalgeschützte Gebäude mit einer Nutzfläche von etwa 5.500 m². Das Gelände ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden – mit dem Zug fährt man nur 35 Minuten vom Berliner Bahnhof Zoo.
In dieser idyllischen Umgebung sollen 60 Studios entstehen für Maler, Bildhauer, Designer, Schriftsteller, Journalisten, Architekten, Fotografen, Musiker, Komponisten, Modeschöpfer und andere Kreativschaffende.
Für alle, die abends nicht alleine sein wollen, wird der ehemalige Speisesaal zu einem großen gemeinschaftlichen Kaminzimmer mit 7 m hoher Decke umgebaut.

» www.refugium-beelitz.de
» www.facebook.com/refugiumbeelitz

silent green kulturquartier

– Initiator/ Geschäftsführer (bis 2013) –
2011-2013 Kernsanierung nach Denkmalschutz-Richtlinien und Umnutzung des stillgelegten Krematoriums in Berlin-Wedding zum kreativen Kulturquartier mit Büros, Galerien und Ausstellungsflächen mit etwa 5.000 m² Nettogeschossfläche auf einem 17.000 m² großen Grundstück.

Das silent green kulturquartier ist ein ausgedehntes Gelände auf dem sich das erste Krematorium Preußens befand, das seit 2002 nicht mehr in Betrieb ist. Das Grundstück teilt sich in verschiedenste Bereiche auf: das Zentrum bildet das repräsentative Hauptgebäude mit der Osthalle und ihrer 18 m hohen Kuppel sowie den Seitenflügeln, die einen etwa 200 m² großen geschützten Innenhof umfassen. Vor dem Hauptgebäude liegt eine etwa 2.100 m² große Grünfläche, die als Gartendenkmal eingetragen ist.

G Nord

– Produkt-Konzeption/ Marketing/ Vertrieb –
2011 Kernsanierung des ehemaligen „Arbeiterwohnpalasts“ in der Frankfurter Allee. Die Gebäude von 1952 mit 264 Wohnungen und 14 Gewerbeeinheiten sollten Denkmal-gerecht instandgesetzt werden. Geplant war zudem der Aufbau von 11 Penthouse-Wohnungen.

Block G Nord der ehemaligen Stalin-Alle wurde 1952 vom Architektenkollektiv um Hanns Hopp entworfen, ausgeführt wurde der Abschnitt bis 1956. Die heutige Frankfurter Allee ist geprägt durch Wohnblöcke aus den 1950er Jahren im Stil des als „Zuckerbäckerstil“ bezeichneten Sozialistischen Klassizismus. Die Wohnungen verfügten damals schon über Grundrisse mit optimaler Raumaufteilung, Zentralheizung, Aufzügen und Müllschluckern.

Luisengärten

– Produkt-Konzeption/ Marketing/ Vertrieb –
2008-2010 Neubau eines Architektenhauses auf dem ehemaligen Mauerstreifen zwischen Berlin-Mitte und -Kreuzberg.

Die Luisengärten, entworfen und umgesetzt vom Schulte-Frohlinde Architekten, wurden gebaut für moderne Familienmenschen und Individualisten, für Künstler und Selbständige. Eine gut durchdachte Gebäudestruktur machte es möglich, den Käufern fast jeden Grundrisswunsch zu erfüllen – vom funktionalen Wohnen mit vielen Zimmern bis zum großzügigen Wohnen im offenen Loft-Raum. Die aufwändige zweiteilige Fassade (asymmetrisch gestalteter, eleganter Feinbeton vor warmer Holzverkleidung) erzeugt eine architektonisches Highlight an einem städtebaulich markanten Punkt.